Organisationsberatung & Wissensmanagement

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.”
(Benjamin Franklin)

Wissensmanagement gewinnt für jede Organisation zunehmend an Bedeutung.
Das Wissen in Organisationen ist so vielfältig wie die Menschen, die in ihnen arbeiten.
Es geht um das Erkennen, die Identifizierung und das Zusammenführung von Wissen und Nichtwissen.
Um Lernprozesse, die über die reine Vermittlung dessen, wie etwas geht, hinausgehen.
Den Austausch zwischen individuellem und Organisationswissen.

Wissen ist eine sensible Angelegenheit und erfordert ein besonderes Bewusstsein im Umgang mit Daten und Informationen.

Das Organisationswissen ist das Wissen über die Struktur und Prozesse der Organisation.
Die aus den Geschäftsprozessen generierten Daten werden in IT-Systemen wie beispielsweise ERP-, CRM-, DMS-/ECM- oder Workflow-Lösungen erfasst, gespeichert und weiterverarbeitet.
Die Informationen aus diesen Datenströmen unterstützen die Mitarbeiter einer Organisation in ihren Tätigkeiten wie beispielsweise Einkauf, Finanzwesen, Kundenmanagement, Logistik oder Vertrieb.
Jeder kennt aus dem Berufsalltag Situationen, in denen Informationen zu einem Vorgang benötigt werden. Bis wirklich alle vorgangsrelevanten Information vorliegen, wird viel Mühe und Zeit investiert. Mitunter ist es auch nervenaufreibend, weil doch noch etwas Entscheidendes fehlt.

In jeder Organisation existiert auch noch ein anderes, stilles Wissen: Das individuelle, persönliche Wissen in den Köpfen der Menschen, die in der Organisation arbeiten. Oft geschieht es, dass gleichzeitig mit dem Ausscheiden des Mitarbeiters aus der Organisation besonders wertvolles Wissen verlorengeht, z.B. personenbezogene Netzwerke oder kundenindividuelle Softwareprogrammierungen.
Dieses persönliche Wissen findet seinen Ausdruck beispielsweise in Dokumentationen (People-to-Document) oder wird während der Zusammenarbeit miteinander geteilt (People-to-People).
Vieles bleibt auch einfach verborgen, da jemand durchaus wissen kann, wie etwas geht, es aber weder schriftlich noch verbal in den Ausdruck bringen kann oder Informationen teilen will.
Begleitet wird es möglicherweise von unangenehmen Gefühlen wie Angst oder Verunsicherung.

Wissen, das Wissen um das Nicht-Wissen und die Transformation von Nicht-Wissen in Wissen lässt zusammenwachsen und zusammen wachsen. Die professionelle Gestaltung eines Wissensmanagements ist ein Organisationsprojekt, welches der Auseinandersetzung mit der analogen und der digitalen Welt und einer Zusammenführung dessen bedarf.

Meine systemische Betrachtung bietet einen Ansatz, dass einem vertraute Wissen zu nutzen und einen Zusammenhang zwischen den Dingen, Menschen, Sachverhalten und Tätigkeiten herzustellen. So wird eine Wissensgenerierung, Wissensteilung und Wissensvermittlung  gedanklich und gefühlsmässig begreifbar und ermöglicht allen Beteiligten, Ziele und Nutzen eines Wissensmanagements gewahr zu werden.

Meine Erfahrungen aus Fusionen, Schnittstellenfunktionen und Wissensmanagement-Projekten, verbunden mit meiner Betrachtung des Gesamtzusammenhangs, sind das Außergewöhnliche und Besondere meiner Kompetenz.

Gerne unterstütze ich Sie in Ihrem Projektmanagement.
Ich freue mich über Ihre Kontaktaufnahme für weitere Informationen oder zur Vereinbarung eines Erstgesprächs.